Theodor & Otto Froebel


Claudia Moll
Theodor & Otto Froebel
Gartenkultur in Zürich im 19. Jahrhundert


2019. 25 x 30 cm, Broschur
236 Seiten, 160 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-386-2
CHF 65.00 / EUR 62.00
Deutsch

Geleitwort von Christophe Girot
Gestaltet von Julia Ambroschütz und Tamaki Yamazaki

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«An den Wurzeln der Profession» arbeitete Theodor Froebel (1810–1893), als er in Zürich seine erste Stelle antrat: Gartenkultur war in der Schweiz bis in die 1830er Jahre eine kaum gepflegte Disziplin. Die Kunst- und Handelsgärtnerei Froebel, die er 1835 gründete und später gemeinsam mit seinem Sohn Otto Froebel (1844–1906) betrieb, prägte Zürichs Stadtgrün von den ersten Schmuckplätzen über zahllose Privatgärten bis zu den Quaianlagen. Zugleich spiegelt die Firma Aufstieg und Niedergang eines Geschäftszweiges, in dem sich Expertenwissen mit dem Unternehmergeist des Bürgertums verband.
Die Landschaftsarchitektin und Architekturhistorikerin Claudia Moll geht dem Wirken dieser Pioniere der aufblühenden Schweizer Gartenkultur nach, die sich durch ein weltweites Handelsnetz mit einem opulenten, an Raritäten reichen Pflanzensortiment einen Namen machten.

Auszeichnung DAM Architectural Book Award 2019
Auszeichnung Deutscher Gartenbuchpreis 2020
Bestes Buch über Gartengeschichte, 2. Platz