Aldo Rossi und die Schweiz. Architektonische Wechselwirkungen


Ákos Moravánszky, Judith Hopfengärtner (Hg.)
Aldo Rossi und die Schweiz
Architektonische Wechselwirkungen


2011. 20 x 26,5 cm, Broschur
236 Seiten, 90 Abbildungen
ISBN 978-3-85676-253-7
CHF 58.00 / EUR 54.00
Deutsch

Beiträge von Max Bosshard / Christoph Luchsinger, Giovanni Buzzi, Kurt W. Forster, Heinrich Helfenstein, Judith Hopfengärtner, Ákos Moravánszky, Bruno Reichlin, Carsten Ruhl, Dolf Schnebli, Diogo Seixas Lopes, Miroslav Šik, Pia Simmendinger, Martin Steinmann, Philip Ursprung, Daniele Vitale
Gestaltet von Valentin Hindermann, Madeleine Stahel, Maike Hamacher

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Aldo Rossi (1931–1997), einer der richtungsweisenden Architekten und Theoretiker des 20. Jahrhunderts, war in den 1970er Jahren Gastprofessor und Dozent an der ETH Zürich. Dem an der Architekturschule dominierenden soziologischen Flügel stellte Rossi das Entwurfsstudio mit einer strengen, rational-wissenschaftlichen Methode entgegen, die zunehmend von seiner Vorstellung einer architettura analoga mit ihrem subjektiven, phänomenologischen Ansatz abgelöst wurde.
Namhafte Architekturtheoretiker, damalige Weggefährten sowie junge Forscherinnen und Forscher untersuchen die massgebliche Bedeutung von Rossis Zürcher Zeit, die bis in die Gegenwart hinein Folgen für die Entwicklung der Schweizer Architektur hat.

Auszeichnung Die schönsten Schweizer Bücher 2011